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Re-Start für rund 21.200 Schülerinnen und Schüler in burgenländischen Pflichtschulen

Rund 21.200 Pflichtschülerinnen und -schüler kehren ab heute, Montag, im Burgenland wieder ins Klassenzimmer zurück.

Um die Sicherheit zu gewähren, wurden im Summe vier Gruppen eingerichtet: Eine Gruppe hat sogenannten Präsenzunterricht, also Unterricht in der auf maximal 13 Kinder beschränkten Klasse. Die zweite Gruppe hat „Hausübungstag“ zu Hause. Die dritte Gruppe wird im Schulgebäude betreut, hat aber keinen regulären Unterricht. Zur vierten Gruppe zählen jene Kinder, die weiterhin zu Hause bleiben und von der Schule via E-Learning betreut werden.

Der Wechsel von Präsenzunterricht und „Hausübungstag“ erfolgt laut Empfehlung des Landes Burgenland täglich. Montag, Mittwoch, Freitag - Gruppe 1, Dienstag und Donnerstag - Gruppe 2. Dann wird gewechselt.

„Die Umstellung ist für die Kinder nach dieser langen Zeit zu Hause nicht einfach. Daher haben wir uns nach intensiven Gesprächen für diese Variante entschieden. Die Kinder können somit am nächsten Tag die Hausübung machen, was auch die Familien entlasten soll“, erläuterte Bildungslandesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler bei einer Pressekonferenz in Winden am See.

„Diese Variante ist für die Schulen aufwändiger, aber für die Kinder besser“, ergänzte Bildungsdirektor Mag. Heinz Josef Zitz. „Durch die Öffnung der Schulen ist jetzt ein Tick Alltag für uns alle – Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen und natürlich für die Kinder – eingekehrt“, so Winkler.

Neun Wochen lang gab es für rund 21.200 Pflichtschülerinnen und Pflichtschüler im Burgenland E-Learning, also Unterricht zu Hause. Nun findet wieder Unterricht im Schulgebäude statt, wenn auch unter anderen Bedingungen als vor den Corona bedingten Einschränkungen. In den vergangenen Wochen habe man sehr viel gelernt, bilanzierte Winkler. „Gerade was die digitale Welt betrifft, hat sich sehr viel geändert. Im Burgenland haben wir in den letzten Jahren sehr viel in diesen Bereich investiert. Wir merken, dass diese digitale Infrastruktur, die wir in den letzten Jahren aufgebaut haben, in den letzten Wochen sehr nützlich, sehr hilfreich und wichtig war“, so die Bildungslandesrätin. Für alle Beteiligten – Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen und Kinder – sei diese digitale Welt eine große Herausforderung gewesen. Vor allem, diese in der Kürze neu kennenzulernen und sich zu orientieren. „Aber wir haben es wirklich gut geschafft und wir können stolz darauf sein, was in den letzten Wochen geleistet wurde.“

Die für Volksschulen entwickelte und eingesetzte Lernplattform „skooly“ sei so gut angekommen, dass auch andere Bundesländer angefragt hätten und „skooly“ für ihren Bereich in den Volksschulen anwenden würden, freute sich Winkler. Ein wichtiger Punkt, der noch offen ist, ist für Winkler das Thema Sport und Bewegung im Unterricht. Hier gelte es natürlich, die Vorgaben des Bundes – diese besagen, dass es keinen Sportunterricht in den Volksschulen gibt – einzuhalten. „Aber ich finde schon, dass das Thema Sport und Bewegung für Kinder so wichtig ist, dass es auch hier in dem Bereich Möglichkeiten geben muss - gerade nach den Wochen der Isolation, wo Bewegung vielleicht nicht stattgefunden habe“, betonte die Bildungsrätin.

Maßnahmen
Für den Aufenthalt in den Schulen sind gewisse Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, erläuterte Schülärztin Dr.in Nicole Moritz: Der Andrang ist so klein wir möglich zu halten, vor dem Betreten der Schule muss der Mund-Nasen-Schutz aufgesetzt werden. Nach dem Eintritt sollen die Hände gewaschen werden, „wobei für die Schulen das Desinfizieren der Hände praktikabler ist“, so die Schulärztin. Eltern bzw. schulfremde Personen sollen die Schule nicht betreten, die Kinder sollen nach dem Eintreffen sofort ihre Klasse aufsuchen, wo sie fix zugeteilte Plätze haben. Dort dürfen sie die Maske abnehmen, da die Tische entsprechend der Abstandsregel platziert wurden. Die Kinder sollten immer wieder ans Hände waschen erinnert werden. Ebenso sei es weiterhin wichtig, sich nicht ins Gesicht zu greifen, die Maske vorne nicht zu berühren und nur in ein Papiertaschentuch oder die Armbeuge zu husten oder zu niesen. „Wichtig ist vor allem aber auch, mit den Kindern über das Coronavirus altersadäquat zu sprechen“, so die Medizinerin.

Pausen sollen künftig ebenfalls gestaffelt stattfinden, da Menschenansammlungen vermieden werden sollen.

Unterricht
Die vier Gruppen werden nun auf unterschiedlichste Art pädagogisch betreut und auch unterrichtet. „Mir ist wichtig, dass auch die Eltern das Gefühl haben, dass Unterricht weiter stattfindet, dass die Kinder auch im Lernen einen Fortschritt machen in dieser Zeit. Und dass, das, was wir in diesem Jahr im Lernen nicht bewältigen können, wir in den nächsten Jahren und im nächsten Jahr auch dementsprechend wieder aufholen werden“, so der Bildungsdirektor.

Bildungsdirektor Zitz bedankte sich wie auch Landesrätin Winkler bei den Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern und Kindern für deren Einsatz in den vergangenen Wochen, aber auch beim Land für die Unterstützung: „Ob Masken, Hygiene oder Schulorganisation – im Land Burgenland funktioniert das innerhalb von Minuten perfekt mit kurzen Telefonaten. Das ist nicht überall so“, sagte er.

„Für das System Schule ist das eine sehr, sehr große Herausforderung. Und eines muss auch bewusst sein: Dass das alles in einer normal bezahlten Unterrichts- oder Dienstzeit nicht bewältigt werden kann und besonderes Engagement verlangt“, hielt Zitz fest.

Text: Bgld. Landesmedienservice

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